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Dienstag, 29. Januar 2013

Fotografie und Schule


Was ist zu beachten, wenn man in der Schule fotografieren will?
Eine PPT-Präsentation mit 25 Seiten
Ablauf, Fototechnik, Fototechnik, Belichtung, Posen und selbstgemacht Beleuchtungskörper.

Freitag, 25. Januar 2013

Mittwoch, 23. Januar 2013

Schablonendruck und Stationen

Das funktioniert in 5 Schritten

  1. Eine Fotokopie auf OH-Folie herstellen.
  2. Eine Tontrennung herstellen, indem die hellen Töne weggekratzt werden (ausprobieren; geht in der Regel ganz gut mit einem Bleistift.
  3. Mit einem Cutter ausschneiden (natürlich die dunklen Stellen - es geht natürlich auch anders herum)
  4. Materialien für die Stationen verteilen und Stationenaufgaben (auf Karton) platzieren.
  5. An die Stationen, fertig, los - auf die Zeittaktung achten.
Eine Fotokopie auf OH-Folie herstellen.
Bitte gleich darauf achten, dass eine Tontrennung gut möglich ist. Auch die Kopfhaltung und die Ansicht spielen eine wichtige Rolle - man möchte ja schließlich hinterher etwas erkennen.



Eine Tontrennung herstellen, indem die hellen Töne weggekratzt werden (ausprobieren; geht in der Regel ganz gut mit einem Bleistift.


Mit einem Cutter ausschneiden


Materialien für die Stationen verteilen und Stationenaufgaben (auf Karton) platzieren.







Je nach Technik eine Station. Die Schüler fertigen mindestens je zwei Drucke an: einmal alle Proben auf einem großen Bogen zusammen und Einzelblätter.


An die Stationen, fertig, los - auf die Zeittaktung achten. 
Und fleißig experimentieren: Mehrfarbdruck, mehrere Techniken miteinander kombinieren.

 mit dem Schwamm

 mit dem pinsel

 Finger

 Finger

 experimentell

 gespritzt

 Gummihandschule

 spritzen

 Texturen nutzen

 verschiedene Techniken auf einem Papier


 Schablone

 zwei Farben

 mit einem Schwamm



 Schablone versetzt + zwei Farben

Danke für die Fotos, Lysann.




Dienstag, 22. Januar 2013

Kunstgeschichte-Hampelmänner

Wie wäre es eigentlich, wenn man Ganzfiguren bekannter Künstler als Hampelmänner herstellt? Gibt uns das einen kleinen Einblick in die Kunstgeschichte. Habe ich ausprobiert, ist nicht nur interessant, sondern auch lustig. Kleine Kostprobe mit einfachen Umrisszeichnungen. Schön wären natürlich richtig ausgemalte Hampelmänner, einen ganzen Klassensatz. Mir fallen da noch viele Künstler ein, die da als Vorbild herhalten könnten ...

 Vorlage
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 Giacometti

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 Haring
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 Botero

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 Malewich

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 v. Doesburg

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 Penck

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 Picasso


Donnerstag, 17. Januar 2013

Projekte - Arbeitsblätter




Einige Arbeitsblätter für eine gezielte Durchführung von längeren Projekten im Unterricht.
Ich habe mich da ein wenig an der SCRUM-Projektmethode orientiert; das erscheint mir ein sehr passables Modell für die Schule, allemal jedenfalls besser als diese 20-Seiten-alle-Details-ausfüllen Bögen-Projekte.

Hatte ich schon mal hochgeladen, aber versehentlich die Google-Konvertierung eingeschaltet; das zerschießt einem die schönsten Arbeitsbögen.

01
02
03
04
05
06

Dienstag, 15. Januar 2013

Vorne und hinten mit Zufallsverfahren

Wie kann man mit Schülern üben, welche Elemente auf Bildern vorne und welche hinten liegen? Aufgabe war, das mit 5 verschiedenen Elementen zu erstellen - freie Formen (wir haben uns ein wenig von der Histoire Naturelle inspirieren lassen).
Dazu sollen Zufallsverfahren genutzt werden und die Schüler sollen einen Farb-Kontrast in den Mittelpunkt stellen.

Schritt 1 - Hintergründe erstellen
Wir erstellen Hintergründe mit groben Pinseln, Schwämmen, anderen Zufallsverfahren.

Schritt 2 - die fünf Formen erstellen
Die Formen werden aus Pappe o.ä ausgeschnitten und es werden Proben hergestellt. Für elle Formen werden "Zufallsverfahren" genutzt (Frottage, Abklatschverfahren, Tupfen usw.)


Schritt 3 - einzelne Formen werden weiter bearbeitet 
Mit Frottage, spritzen, Abklatschverfahren usw., es wird mit Kombinationen bearbeitet.


Schritt 4 - Probelayout
Die einzelnen Formen werden ausgeschnitten und an die Tafel geheftet. Kann man schon erkennen, was vorne und was hinten liegt? Das geht eher auf einem neutrale Fond. Später wird das dann auf einem farbigen Fond ausprobiert.


Schritt 5 - Übertragung
Die Formen aus den Schablonen können positiv oder negativ oder in Kombination angetragen werden, wie man hier sieht. Dann werden die einzelnen Formen nachgearbeitet, auch mit Pinsel. Die Schüler können auch Kombinationen von negativen Formen (z.B. für Schlagschatten) und positiven Formen (z.B. Durchtupfen, Abklatschen usw.) nutzen.

Schritt 6 - vorne
Sollen die Formen vorne liegen, wird eine Textur aufgetragen und weiter bearbeitet, so dass sie kontrastreich erscheint. Als zusätzliches Mittel werden Lichter in den Details und für die gesamte Form dann auch Schlagschatten aufgetragen. Als besonderes Element kann die Einheitlichkeit der Lichtführung eingeführt werden.


Schritt 6 - hinten
Die hinten liegenden Formen werden so verändert, dass sie sich mehr an den Hintergrund anpassen und keine so deutlichen Texturen aufweisen.


Schritt 7 - Kontrollen und Überarbeitungen an der Pinnwand
Mit feinen Pinseln werden Details, kleine Schlagschatten usw. aufgetragen, Flächen nochmals verändert usw.



Schritt 8 - Fertig und Passepartout schneiden
Zu unruhige Hintergründe werden nochmals bearbeitet. Damit das dann schließlich auch alles gut aussieht, schneiden wir ein Passepartout






Montag, 14. Januar 2013

Lehrprobe



Folien zum Seminar Lehrprobe (zuerst die Materialien einer Lehrprobe, dann die Grundlagen für strukturelle Komponenten), als PDF mit Platz für Notizen.

Pictogramme erstellen


Habe ich mal getestet. Geht eigentlich ganz gut. Man hat mehrere Templates zur Auswahl und die sehen ziemlich fresh aus. Hier habe ich einmal einen Test zum Thema "Lehrprobe" gemacht. Das ist in ungefähr 10 min fertig (jedenfalls, wenn man weiß, was man will).