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Freitag, 20. Dezember 2013

Van Gogh revisited #2

Ich habe mit im Rahmen des van Gogh-Projekts noch einmal die Maltechnik dieses Künstlers zu Gemüte geführt:

  • zunächst die "Planung" -  van Gogh arbeitet auch mit einem Perspektivrahmen (Velum), angeblich von Alberti entdeckt; bekannt ist die Darstellung des Geräts durch Dürer. Das passt ja gut zur Technik, die bei dem Projekt genutzt wurde.

  • Es folgt eine z.T. skizzenhafte, z.T. detaillierte Vorzeichnung mit Schattierungen, so etwas ähnliches ist für Starry Night erhalten:



  • der Farbauftrag erfolgt nass-in-nass, das ist ja schon bekannt. Alles sehr dynamisch, z.T. mit Spachtel, Impasto-Malerei. Das kann man natürlich mit Gel machen, aber auch wie Paula Modersohn-Becker (Stoffe hinzumischen, im einfachsten Fall etwas Kreide, auch Gips, Mehl, Marmormehl, Farbpigmente  usw.). Man arbeitet man mit flachen Borstenpinseln, nicht sehr viele Strichlagen. Anleitung zur pastosen Malweise.
  • Van Gogh hat noch während des Trocknungsprozesses im Bild weiter gearbeitet: Spuren von Pinselrücken und des Schafts sind zu finden (in den Beispielen des Forschungsprojekts zu finden).




Materialien des Museum Köln - Forschungsprojekt Impressionismus
Link auf die Seite
PDF mit den Forschungsergebnissen
Prezi-Präsentation zum Thema

Donnerstag, 19. Dezember 2013

Gesichtsteile


Gesichtsteile auf Packpapier zeichnen (Kohle, weiße Kreide), ausschneiden und mit einem Tafelbild kombinieren. Eine schöne Übung, um die Gesichtsorgane zu üben.



Oder in ein ausgeschnittenes Gesicht kleben.


Mittwoch, 18. Dezember 2013

Van Gogh revisited




Ein schönes Forschungsprojekt ab Klasse 7 (mit Wachspastell) bis Klasse 13 (mit Acryl)


Didaktische IdeeDurch die eigene Malerfahrung eines Ausschnittes des Gemäldes „Sternennacht“ von  Vincent   van   Gogh   sollen   die   SuS   seine   spezifische   Maltechnik   und   Farbgebung   nachvollziehen   und  analysieren, um unter Einbezug ihrer Erkenntnisse, die besondere Wirkung des Bildes erklären zu können.
Im Zentru dieser Leitidee steh das Gemäld „Sternennacht des Künstlers Vincent Willem van Gogh aus de Jah 1889. Das Bil gil al Meisterwerk de von va Gogh geprägten Malstil de Moderne Dieser lässt   sich   anhand   des   markante Duktus   un Farbauftrag des   Gemälde i exemplarische Weise ermitteln. Ein Sinnzusammenhang nac Klafk ergibt sic zu eine durc di wiederholte Begegnung un praktisch Auseinandersetzung mi Kunstwerke i Unterrich un durch   die   Einbettun des Gemäldes in di geplante UE (vgl Klafk 1962 S.14‐18). Die Stund bilde de Auftak zu eine kurzen Bildbetrachtungsreih vo bekannte Werken   de Moderne   un di Erkenntnisse zu Künstle van Gogh, seinem Malstil und der Wirkung werden weiterführend aufgegriffen.Die   künstlerisch‐praktische   und   analytisch Auseinandersetzun mit   diesem   wichtige Werk   der Moderne   unterstützt di Su be zukünftige Begegnunge mi Kunstwerken Durc di allmähliche Aneignun bildnerischer Sachverhalte am konkreten Gemäld werden ihr Wahrnehmungsvermögen und gleichzeitig ihrästhetische Erkenntnisfähigkeit gefördert. Vor alle die Selbständigkeit de Urteil wir durc die Lernerfahrung mit dem Kunstwerk herausgefordert (vgl. Weikert 1972, S.52) Die Struktur de Inhalts,   Zugänglichkei i Sinn Klafki un Bezüge z didaktische Konzepten sollen   i Folgenden dargelegt werden (vgl. Klafki 1962, S.14‐18). 

Dienstag, 17. Dezember 2013

Geisterbilder


Andy Warhol lässt grüßen. Eigentlich nicht so schwierig. Nach dem Vorbild wird das eigene Bild gezeichnet, das Gesicht und der Hintergrund werden geschwärzt, Augen, Nase, Mund und Haare (also all das, was auf einem SW-Foto eigentlich schwarz ist) werden geweißt.

Schule am Ernst-Reuter-Platz, Bremerhaven
Danke Christiane


Freitag, 13. Dezember 2013

Schwimmen


Figur (wie einen Hampelmann)  aufzeichnen, bemalen. Auf einen Fond bringen und die Gelenke so stellen, dass es perfekt nach Schwimmen aussieht.
Die Bewegungsstudien kann man natürlich fotografieren.

Schule Ernst-Reuter-Platz, Bremerhaven
Danke Christiane

Donnerstag, 12. Dezember 2013

Muster und Mingvasen


Das sind die Dinger, die in Spielfilmen immer kaputt gehen. 
Kann man mit verschiedenen Farben und verschiedenen Mustern anlegen. 
Zur Anregung darf man sich derartige Vasen anschauen.

Schule am Ernst-Reuter-Platz, Bremerhaven
Danke Christiane


Möven - Bremerhaven Special




Möve zeichnen und ausmalen, ausschneiden und auf einen passenden Untergrund (schöne Aquarellübung mit zusätzlichem Deckweiß) kleben.

Schule am Ernst-Reuter-Platz, Bremerhaven
Danke Christiane


Dienstag, 10. Dezember 2013

Mumien


Wer möchte sich nicht gerne mal als Mumie darstellen lassen? Die Schüler der Schule am Ernst-Reuter-Platz, Bremerhaven haben nicht lange gezögert. 
Perfekt für eine Gruppenarbeit.

Lebensgroße Pappe bemalen, Modell herstellen, fertig konfektionieren. 
Fehlt nur noch ein Sarkophag 

Sonntag, 8. Dezember 2013

Seminarergebnisse Crashkurs

Unsere Schritte:
Planen
Die Hauptidee erklären
  • Was sind deine Absichten für diese Stunde?
  • Probleme/Aufgaben skizzieren
  • Was soll also getan werden?
  • Antizipiertes Ergebnis (was soll eigentlich hinterher dabei rauskommen?)

Wie willst du das Vorwissen der Schüler erkunden und mit einbeziehen?
  • Kooperatives Wiederholen
  • Fragen/Aufgaben zu Thema
  • Strukturierungs-Übungen (z.B. Concept-Map)

Schüler aktivieren
  • Welche Maßnahmen sind sinnvoll, um das Interesse der Schüler zu wecken?
  • Anwendungsbeispiele zeigen
  • Alltagsbezüge herstellen
  • Produktiven Gebrach der Kenntnisse modellieren

Infos geben + Verständnis überprüfen
  • Medien nutzen
  • Verschiedene Ebenen der Darstellung nutzen (narrativ bis analytisch)
  • Nachfragen
  • Erklären lassen
  • Vormachen lassen

Medien nutzen - was muss an die Tafel oder ähnlich

Tiere als (Modellierungs)übung auf Packpapier


Packpapier oder grauen Karton, Holzhohle, weiße Kreide.
Ein großes Format ist hier zu empfehlen.
Vorzeichnen, ausfüllen oder modellieren und mit Weiß höhen.

Samstag, 7. Dezember 2013

Die gute alte Knete


Hier kommt die Kindergarten-Knete wieder zu ihrem Recht, eine Art mechanische Tontrennung.
Die Schüler werden fotografiert, das Foto wird "überlegt" oder ergänzt mit Platten aus farbiger Knete.
Habe ich ach schon mal mit der Mona Lisa probiert, geht gut.



Danke Christiane

Mittwoch, 4. Dezember 2013

Ganzkörper-Porträts


Im Stil von Julian Opie.

Gruppenfoto machen (Achtung, muss ut ausgeleuchtet sein), übertragen (z.B. mit einem OH-Projektor oder einem Beamer), ausmalen (Tempera), Konturen nachtragen.

Schule am Ernst-Reuter-Platz, Bremerhaven
Danke Christiane

Puppen, Barbies und Cindy Sherman






Wie thematisieren Schüler Cindy Shermans Konzept mit Puppen? Gestaltet sich etwas schwierig, wenn man liest, was der Spiegel dazu schreibt:

  • "Anatomisch korrekte Puppen, die sie in einem medizinischen Versandhandel entdeckt hatte, werden von ihr amputiert und neu - aber falsch - zusammengebaut. Sie fotografiert die nackten Plastikleiber in brutal zugerichteten Haltungen, mit schutzlos den Blicken ausgelieferten Genitalien, aber auf glänzenden Satinlaken und in satten Farben: eine Parodie auf die ästhetischen Vorgaben der Pornographie."

Montag, 2. Dezember 2013

Mia Unverzagt - Gefühle darstellen


 


Leitfrage der Stunde:
Welche Anforderungen stellt Unverzagt an den Betrachter/die Betrachterin? Mia Unverzagt bittet unbekannte Menschen, die alle in gleicher Farbe angezogen sind, an gleichem Ort, sich an ein gleiches Gefühl (in dieser Reihe „Ohnmacht“) zu erinnern. Während sich die Portraitierten erinnern (meist erzählend), fotografiert Unverzagt. Die Geschichten bleiben ein Geheimnis zwischen ihr und den Portraitierten. Indem Unverzagt den Betrachtenden nur die Fotos zur Verfügung stellt, die nicht sehr eindeutig sprechen, irritiert sie die Suche der Betrachtenden nach antworten. Sie gibt durch ihre Fotos Impulse, die mit dem biografischen Material der Betrachtenden gefüllt werden müssen. Im offenen Kunstwerk ist die Rezeption ein kreativer Schaffensakt, indem es nicht richtig und falsch gibt.

Schritte 
  1. Betrachten der vier Fotos.
  2. Beantworten der Frage: Stellt euch vor, das ist eure Cousine, ihr bastelt ein Fotoalbum für sie und habt noch Platz für zwei Bilder, welche der vier Bilder wählt ihr aus? Warum?
  3. Lehrer notiert Aspekte an der Tafel
  4. Schüler betrachten jeweils ein Foto der Serie „Darüber reden wir noch“ und spekulieren, über welches Gefühl die dargestellte Person spricht.
  5. Gruppenarbeit:   Wie stellt die Person auf dem Foto „Ohnmacht“ dar? Notiere Stichpunkte zu Mimik (Ausdruck des Gesichts), Gestik (Gesten) und Körperhaltung der abgebildeten Person in der Tabelle auf dem Plakat.  Für schnelle Gruppen:  Was bewirkt Mia damit, dass sie die Geschichten der Portraitierten weglässt?  Schüler untersuchen in Gruppen verschiedenen Fotografien der Serie, die im Kurs aufgeteilt wurden.
  6. Sie tragen ihre Ergebnisse aus der ersten Phase zusammen und untersuchen die Anforderungen, die Unverzagt an die Betrachtenden stellt. Ihre Ergebnisse halten sie auf Plakaten fest.
  7. Die einzelnen Gruppen stellen ihre Ergebnisse vor. Das geschieht auf Postern; das Nebeneinanderstellung der Ergebnisse macht sie vergleichbar.

Kurzvorträge Kunstgeschichte: Ähnlichkeiten


Probiere ich seit einiger Zeit mit Erfolg aus: zu Beginn jeder Stunde fünf Minuten Kurzvortrag, manchmal etwas länger,  und ein kurzes Gespräch. Das macht bei einem Leistungskurs Kunst 80X5 Minuten aus; ganz schön viel, finde ich.
Hier gibts die PPT-Datei dazu mit kurzen Texten. Empfehlenswert - wegen der Spannung - aus einer Folie insgesamt 3 zu machen: Bild 1, Bild 2 und beide zusammen (wie gezeigt). 
Insgesamt 8 Folien.

Download funktionierte irgendwie nicht, jetzt gezippt, funktioniert er bei mir.


Freitag, 29. November 2013

Darstellung von Räumlichkeit - Erklärungen und Arbeitsbögen (ca. 150 S)

Raum, Raumtiefe, räumliche Darstellungen - alles Aspekte, mit denen man sich nicht nur im Bereiche Kunstgeschichte, sondern vor allem auch bei praktischen Arbeiten beschäftigen muss.

Schüler wählen hier fast immer die einfachste Form: alles steht auf einer Linie, frontal zum Betrachter, es gibt kaum Tiefenlinien, schon gar nicht kompliziertere Raumkonzepte.

Mit einer genaueren Untersuchung können die Schüler Raumkonzepte nachvollziehen. Z.B. kann man die ersten Beispiele alle mit Playmo-Figuren nachstellen oder die Szenerie nachstellen lassen. Siehe Beispiel. Dazu führt man am besten das Konzept: "Bilder sind wie eine Theaterbühne" ein.

 Beispiel

Insgesamt um die 150 Seiten 

Mittwoch, 27. November 2013

Bill Viola lässt grüßen





Einige meiner Schüler haben das Konzept der Photoshop-Ebenen (oder mit Gimp) dazu genutzt, "mysteriöse" Geschehnisse à la Bill Viola zu inszenieren; geht so auch ziemlich gut.
Hier: die Seele / der Geist eines Gestorbenen steigt auf.
Einige Schüler haben solche Zusammenstellungen auch noch mit Bewegungsunschärfe kombiniert.

(vgl. Artikel Klonen und 5 Ebenen in diesem Blog).

Freitag, 22. November 2013

Kennen lernen - meine Hände




Haben wir auch im Seminar ausprobiert. Man braucht dafür:

  • Buntstifte o.ä. 
  • pro Nase ein A3-Blatt


Aufgabe ist:

  • Umrande deine Hände
  • zeichne in die Konturen hinein, was du mit deinen Händen in der letzten Woche Schönes gemacht hast
  • alles ist erlaubt außer Schrift (und natürlich keine anstößigen Dinge)
  • siehe Erweiterungen unten

Architekturzeichnungen mit Kohle


Mit vielen Schülern wird eine Architekturfolge gezeichnet (Kohle); die Schüler müssen sich dabei gegenseitig absprechen


Schule am Ernst-Reuter-Platz, Bremerhaven
Danke Christiane


Museumsbesuch: Zeichnungen der Romantik - auch für andere Ausstellungen zu gebrauchen


Zur aktuellen Ausstellung in Bremen. 
Dieses Heft ist so gestaltet, dass man es für viele Ausstellungen nutzen kann; man muss lediglich einige Begriffe umformulieren. RTF-Datei ist auch dabei.
Die Aktivitäten müssen die Schüler immer zu zweit ausführen. So gehts:

Donnerstag, 21. November 2013

Plagiate

Meine Schüler behaupten manchmal, man dürfe nicht bei Wikipedia abschreiben, das sei ein Plagiat. Grrrrrr! Jetzt habe ich ein Poster hergestellt. Oben die Don´ts unten die Dos. Alles am Beispiel Harry Potter (inzwischen für Lehrer vielleicht motivierender als für Schüler ... wer weiß?).


Einmal komplett (A2) und einmal in einzelne Seiten zu je A4 zerlegt. Das ist ganz praktisch, denn so kann man die einzelnen Teile an Arbeitsgruppen zum Thema verteilen.

Die einzelnen Blätter.



Samstag, 16. November 2013

Kennenlernen - mein persönlicher Gegenstand



Haben wir im Seminar gemacht. Die Übung heißt "mein persönlicher Gegenstand" (aus Eine Welt der Vielfalt). Das habe ich ein wenig ein wenig in Richtung Kunst verändert.
Materialien

  • ein Blatt Papier (vorzugsweise dick)
  • Buntstifte o.ä.

Ablauf

  • Aufgabe: Wenn man sich anhand eines sehr individuell gewählten Gegenstandes beschreiben soll, was würde man dann wählen? 
  • Die Schüler haben eine Bedenkpause und zeichnen und illustrieren ihren Gegenstand.
  • Wenn die Zeichnung fertig ist, wird sie der Gruppe vorgestellt (der Lehrer muss das einmal vormachen). An die Zeichnung können eine Menge privater Geschichten angehängt werden (woher kommt der Gegenstand, seit wann hat man den, was macht man damit usw.)
  • Dann werden die Zeichnungen alle zusammen geklebt und im Klassenraum aufgehängt.
  • Eine schöne Variante: das Blatt hat ungefähr die die doppelte Größe einer Moderationskarte. Geknickt kann dann die Zeichnung + Name des Schülers als Namensmarte dienen.

Donnerstag, 14. November 2013

Fotografie lernen


Diesmal sind nicht die Fotos wichtig, sondern die Reflexionen. Ich habe mit den Fotopostern (unter Fotografie) gearbeitet, die Schüler haben dann zu ihren Fotos Stellung genommen: 
  • entspricht das den Vorgaben des Posters (z.B. Kodierung)?
  • welche anderen Vorgeben zum Thema Fotografie wurden beachtet/nicht beachtet (z.B. Ausleuchtung)?
Bewertet werden die Reflexionen, nicht die Fotos (siehe Rückmeldebogen).

Montag, 4. November 2013

Pimp up your Graffiti

Im Seminar untersuchen wir einfache und aufgemotzte Graffiti-Techniken

Generell gilt
  • Schüler - als native Graffitikünstler - müssen zunächst trotzdem lernen, die Graffiti zu entwerfen. Das macht man am besten auf einem kleineren Stück Papier. Man verteilt dazu etwa A6-Formate an die Schüler - bei grüßeren Formaten geben sich die Schüler schon zu viel Mühe und ändern ihre Entwürfen nicht mehr.
  • Entwürfe ändert man an besten über Transparentpapier - oder über dünnes Papier an einer Fensterscheibe (der Entwurf schimmert durch)
  • Möglichst viele Entwürfe mit farbigem Papier machen, das ist einfach und verleitet zu Experimenten.
  • Dreidimensionale Graffiti aus Pappe sehen cool aus, vor allem, wenn man sie gut bemalt. Das dauert aber seine Zeit.

Zwei Stifte aneinander kleben und so die Outlines festlegen
Ganz einfach als Technik. Man klebt zwei Bleistifte aneinander und hält die Stifte immer waagerecht zur horizontalen Kante. 
Dann entwirft man die Buchstaben und fügt Serifen, Verzierungen usw. hinzu (Transparentpapier benutzen!) Mit dieser Technik entwifrt man schön taillierte Character.

 einen Schriftzug entwerfen

 dann die Outlines
  
Bubble-Letters
Aus Strichen ergänzt man zu Bubbles, die werden ausgeschnitten und montiert

Geometric Art-Letters
ähnlich wie Bubble-Arts (s.o.), aber mit anderen Formen, z.B. alle Linien werden in Dreiecke umgewandelt.

aus Geraden Kurven machen
einen Buchstaben zeichnen, alle Senkrechten in Kurven verwandeln usw.
gegenläufige oder parallele Formen oder irgendwie anders durcheinander (z.B. alle mit S-Kurven)

Outlines an bekannte Formen anpassen
z.B. alle Formen als Schaft


Perspektivische Effekte
Einen Buchstaben gleichzeitig (übereinander gelegt) aus rotem und gelbem Papier ausschneiden, verschieben - fertig.


Aus farbigem Papier ausschneiden
mehrere Schichten übereinander legen, Serifen usw. verlängern, Buchstaben verdoppeln und verschieben



Aus Pappe ausschneiden
dreidimensional modellieren, Lichter und Schatten anlegen (dazu hatten wir leider keine Zeit mehr im Seminar)




Perspektiv-Effekte
Klein und groß ausschneiden, Linien verlängern: zwei gleiche Buchstaben ausschneiden, einer groß, der andere kleiner, untereinander legen, Linien verbinden - da ist er, der 3D-Effekt.

Buchstaben zerfleddern
auseinander schneiden, verschieben
3D-Raumgraffiti
aus Papier ausschneiden und fotografieren









Noch besser: die Buchstaben an Perlonfäden aufängen

Hardcore-Style
Irgendwie Farbe runterlaufen lassen - aber steuern! (z.B. Wachsstifte aufkleben und mit einem Heißföhn schmelzen)

3D-modellieren mit hellen und dunklen Stiften
auf dunkler Pappe mit hellen farbigen Stiften schraffieren (ausgeschnittene Buchstaben modellieren, dann montieren, nachbearbeiten)

Spaghetti
Wildstyle mit Spaghetti legen und nachzeichnen (geht auch schon gut mit der Unterstufe)

Ignorant-Style
innen ausschneiden und auf Muster legen (am besten in Klarsichtfolien legen - den Buchstaben in eine Folie, eine Folie drunter mit alten Tapeten, Geschenkpapier usw.)

Mit einer Art morphologischer Matrix zu neuen Formen kommen


hinzufügen, wegnehmen, umformen, ersetzen
für Senkrecht bietet sich an: 

Outline
Fill-In
3D-Formen
Background
Character etc.
Piece