Browser & Passwort

Mailen Sie mir Ihre Fragen & Beiträge: roland(at)buehs.com. Einige Dokumente sind geschützt: PW 28215

Freitag, 30. März 2012

Planung einer Einzel/Doppelstunde



Schnellstraße zum erfolgreichen Unterrichten unter dem Aspekt einer Einzelstundenplanung. Fragen zu den einzelnen Schwerpunkten einer Stunde (auch für Mentoren geeignet, um den Refis Hinweise auf die angesehene Stund zu geben). 20 Seiten A5, ausgeschossen.

Samstag, 24. März 2012

Gruppenarbeit mit Postern


Wie plant man eine Gruppenarbeit mit Postern? Bedingungen und Hinweise auf 40 Seiten, ausgeschossen (ausdrucken, jede zweite Seite umdrehen, zweiseitig kopieren, Rücken klammern)

Aus dem Inhalt:


Zielfestlegung
Kooperative Formen in der Gruppenarbeit
Kommunikation - Formulierungshilfen üben
Ziele - Fragen an Lehrer
Gruppen formen - Rollen und Rollenvorlagen
Aufgaben richtig stellen
Prozessorientierung
Verschriftlichung
Inhaltliche Vorstrukturierungen
Feedback-Beobachtungen machen
Verschriftlichung - Postertechniken
Strategien - Poster verbessern
Verschriftlichung - Postertkompositionen
Verschriftlichung - Posterstrukturen
Innere Konsistenz bei  den Postern & Designlinie
Auswertungsreihen Sinn und Form
Strategien - Einzelrückmeldungen
Strategien - Rückmeldungen der Kleingruppen
Strategien - Rückmeldung über die Gesamtgruppe
Verarbeitung - schriftliche Rückmeldungen
Verarbeitung - mündliche Rückmeldungen
Auswertung - Rückmeldung zu Lerneffekten
Durchführung - das Poster erklären
Hinweise zu Gesprächsforen
Feedback & Lehrerpräsenz
Auswertungsform - Info-Markt
Auswertungsform - Gallery Walk
Auswertungsform - Arbeitsgrundlage
Auswertungsform - Gegenüberstellung
Auswertungsform - Mapping
Auswertungsform - Ausschneiden+Montage
Feedback


https://docs.google.com/open?id=0B2eNAwHE1_W6WnpWUXhjRVRUOE9oQXh6RDJHOVZoQQ

Donnerstag, 22. März 2012

Mittwoch, 21. März 2012

Tim und Struppi und Kunstgeschichte

Comic-Figuren erklären prominente Beispiele aus der Kunstgeschichte.






Notwendig: Comichefte, Abbildungen, Klebstoff, Scheren oder viel besser: Computer und ein Bildbearbeitungsprogramm.
Der Ablauf ist selbsterklärend:
Bild aussuchen, den dazugehörigen Strip auswählen, Bild bearbeiten, einfügen.
Natürlich geht das alles nicht ohne eine schriftliche Reflexion.

Dienstag, 20. März 2012

Muster und Mode





Aufgabenstellung zur Mode & Muster 
(siehe auch den entsprechenden Reader)

Vorgaben
Ihr arbeitet in Partnerarbeit.
Es sollen in Originalgröße auf Siebdruckkarton pro Paar mindestens zwei Kleidungsstücke (Schablonen) hergestellt werden und mit Mustern gestaltet werden.
Die Kostüme aller werden in unterschiedlichen Kombinationen ausprobiert und entweder fotografiert oder einer anderen Klasse vorgeführt (Modenschau).
• Die Kleidungsstücke müssen entworfen werden.
• Die Muster müssen in schwarzweiß gestaltet werden.
• Es sind zwei Kleidungsstücke pro Paar herzustellen, die vom Muster her zueinander passen. (T-Shirt,
Sweatshirt, Hose, Jacke, Rock, Shorts, Kleid)
• Jeder einzelne macht eigene Entwürfe für ein Muster und eigene Entwürfe für ein Kleidungsstück.
• Gemeinsam entscheidet ihr dann, welcher Entwurf in Originalgröße umgesetzt werden soll, oder ob ihr beide Entwürfe so verändern und miteinander kombinieren könnt, dass etwas Gemeinsames entsteht.
Mit den Entwürfen für die Kleidungsstücke beginnen wir nach den Herbstferien. Zunächst befassen wir uns mit dem Gestalten von Mustern.

MUSTER
Zunächst entwirft jede/r ein eigenes Muster mit den Farben Schwarz und Weiß. Du kannst für diese
Aufgabe ein regelmäßiges oder ein unregelmäßiges Muster benutzen. Wesentlich bei einem Muster ist
immer eine wahrnehmbare Ähnlichkeit der einzelnen Elemente.
Um Muster zu bilden kannst du folgende Techniken nutzen:
• spiegeln und einfügen
• drehen und einfügen
• wiederholen und einfügen
Diese drei Grundprinzipien kannst du auch miteinander kombinieren - auch mit einem jeweiligen
Versatz und/oder Vergrößerung oder Verkleinerung.
Unregelmäßige Muster erzeugt man ähnlich, nur dass man hier nicht regelmäßig arbeitet (so z.B. beim
Versatz).

Aufgabe A
Schneide eine geometrische Form aus schwarzer Pappe aus und halbiere sie (z.B. eine Kreisfläche).
Schneide dann aus der Hälfte die gleiche halbe Form aus, allerdings verkleinert (so dass z.B. ein
Sichelmond entsteht) und klappe den einen Teil um. Das nutzt du als Muster-Basis.
Schneide mehrere Teile entsprechend aus und probiere alle drei Techniken aus, einmal regelmäßig und
einmal unregelmäßig. So erhältst du 6 verschiedene Muster.
Nun nimmst du eine andere geometrische Form (z.B. Dreieck, Quadrat, Sechseck) und erfindest
weitere 6 verschiedene Muster.
Halte die 3 besten Ergebnisse fest, indem du sie aufklebst.

Aufgabe B (für Schnelle)
Zeichne ein Schnittmodell für ein Kleidungsstück. Du kannst dich dabei an dem Heftchen „Moden“
orientieren.
Zeichne in das Schnittmodell eines deiner 3 besten Muster hinein.


Name:___________________________


ANFORDERUNGEN
an die praktische Arbeit „Muster in Mode“

Jeder einzelne gibt ab:

• 3 verschiedene Entwürfe für ein Muster (ausgeschnitten und aufgeklebt)
• 1 Zeichnung eines Schnittmodells mit dem besten der drei Muster (Bleistift oder schwarzer Fineliner)

Jedes Paar gibt ab:
• Mindestens 2 Kleidungsstücke auf Pappe in Originalgröße (T-Shirt, Sweatshirt, Hose, Jacke, Rock,
Shorts oder Kleid)

Anforderungen an die „Kleidungsstücke“ in Originalgröße
Muster: Es wurden gleiche bzw. ähnliche Elemente angeordnet.
Muster: Es wurden abstrakte Elemente verwendet (keine Herzen, Blumen, Fußbälle, Logos o.Ä.)
Der Farbauftrag ist gleichmäßig und deckend.
Es sind keine Bleistiftlinien oder -flächen mehr zu sehen.
Fehler wurden sorgfältig mit Weiß korrigiert.
Es wurde präzise gearbeitet. (Linien, die gleich dick sein sollen, sind auch gleich dick, Umrisse sind
nicht „ausgefranst“ etc.)
Die Kleidungsstücke passen von der Größe her zu euch.
Die Muster der beiden „Kleidungsstücke“ passen zueinander. (Bestehen aus den gleichen Elementen)
Zusatzaufgabe für Schnelle: Entwurf bzw. Herstellung eines Accessoires (Tasche, Mütze, Schal o.Ä.)


------------------------------------------------------------------------------------------------
VORARBEIT FÜR DIE „KLEIDUNGSSTÜCKE“ IN ORIGINALGRÖSSE: ABMESSEN
Materialien
Für das Abmessen benötigt ihr:
• ein Rollmaßband
• eure Schnittmuster-Entwürfe, auf denen ihr die Maße eintragen sollt.

Messen
• Damit das Modell hinterher auch gut passt, ist es am besten, wenn ihr entsprechende Kleidungsstücke
anzieht, z.B. ein T-Shirt oder eine Hose oder einen langen Rock.
• Dein Partner ist dein Schneider, der dir hilft und die Maße abnimmt.
• Schaut eure Entwürfe an und überlegt selbst, welche Maße ihr braucht.

Das muss gemessen werden:

............................................................. Maße: .........................................
............................................................. Maße: .........................................
............................................................. Maße: .........................................
............................................................. Maße: .........................................
............................................................. Maße: .........................................
------------------------------------------------------------------------------------------------

HERSTELLEN DER „KLEIDUNGSSTÜCKE“ IN ORIGINALGRÖSSE
• Nehmt die Entwürfe für eure Kleidungsstücke mit den eingetragenen Maßen und übertragt die
Umrisse eurer Kleidungsstücke in groß auf weiße Pappe. (Bleistift)
• Zeichnet eure Muster ein. (Bleistift)
• Füllt die Muster mit Pinsel und schwarzer Farbe. (Fehler könnt ihr mit mit Weiß korrigieren.)
• Schneidet die Formen aus und haltet sie an.
------------------------------------------------------------------------------------------------

FOTOSHOOTING
• Sucht euch eine einfarbige Wand, am besten mit einer hellen Farbe gestrichen. Dorthin stellt ihr euch
mit euren „Kleidungsstücken“. (Jeder einmal mit beiden Stücken.)
• Achtet auf eine gute Beleuchtung (alle Lampen an; Hauptquelle der Beleuchtung links, vielleicht ein
Spitzlicht – durch einen Overheadprojektor - von rechts).
• Kombiniert dann eure Modelle mit Entwürfen von anderen Paaren und erstellt so eine Fotoserie.
• Druckt die besten Kombinationen aus und stellt sie zusammen mit euren Originalen aus.






Yvonne Rüdebusch




Donnerstag, 8. März 2012

Experimente mit Kleinplastiken

... da sind wir so ungefähr nach dem Heft Danser sa vie vorgegangen. Hier einige der Ergebnisse:

Ton über eine Form ziehen (Papier/darüber eine Plastikfolie)

Silhouette aus Pappe ausschneiden

Gussform in Sand ... (das hier ist zu nass) ... und das Ergebnis

Aus allen möglichen Materialien

Kopf aus Pappmaché

Eine Silikonform mit Gips ausgießen

Eine Form aus Styropor schneiden (mit einen Styroporschneider)

flexible Formen aus Draht (einfach über einen Löffelstil ziehen)


Bein mit Küchenfolie abformen

Eine Form aus Pappe erstellen


aus Stoffresten

einfache Formen aus Papier

Objet trouvé

Donnerstag, 1. März 2012

Stencils in der Schule?




Übersicht
Die Stencils werden nach vergrößerten Fotos angefertigt, gesprüht/gedruckt und in das Foto einmontiert.
Schließlich werden sie auf eine von der Schulleitung freigegebene Wand gesprüht.


Aufgabenstellung und Abgabe
Vereinnahmt uns das „Tempovirus“ immer mehr? Verändert uns die Beschleunigung unseres Lebens im Guten wie im Bösen immer mehr und damit auch unsere Werte und Mentalitäten?

Zu bearbeiten / abzugeben sind
  • Auseinandersetzung mit den gestalterischen Besonderheiten von Stencils und der Arbeitsweise der Künstler, die Stencils nutzen (Beispiel/s). Schriftlich - ca. eine Seite.
  • Du musst mehrere Fotos für die Positionierung von Stencils im/am Schulgebäude anfertigen. Thematisch kannst du unterschiedliche Schwerpunkte wählen, z.B. gesellschaftliche, biographische, allgemeine, Alltagsbezüge .... Wähle aus einer Auswahl ein geeignetes Foto aus (möglicherweise zwei Ansichten).
  • Entwirf für das Foto mindestens vier verschiedene Stencils.
  • Kurze Erklärung: Warum hast du aus deiner Auswahl an Fotos dieses Foto für dieses Stencil ausgewählt?
  • Gegebenenfalls ein Zwischenschritt: Bearbeiten des Fotos in einem Bildbearbeitungsprogramm - eine gute fotografische Qualität muss eingehalten werden. Das Foto wird farbig ausgedruckt.
  • Das Foto wird als Vorlage vergrössert auf ein DIN A2 Blatt. Dazu benötige ich das Foto digital im Format A4. Du musst das Foto zusammen kleben.
  • Die Stencil-Vorlage wird auf A3 auf transparenter Folie angefertigt - mindestens 2 Farben und auf die A2-Vorlage gelegt (Foto anfertigen).
  • Schnitt und Druck (Schwamm, Stupfpinsel oder Spray). Eine Weiterarbeit in Form ausgeschnittener Pappe - Montage an einer Wand + Foto sind möglich.
  • Abgegeben werden eine Mappe mit den Entwürfen, einem Stencil-Druck und einer schriftliche Reflexion des Ergebnisses: Welche inhaltlichen und formalen Verknüpfungen zum Thema wurden geplant, welche sind sichtbar?

Arbeitsprozesse Schritt 1: Foto und Fotovorlage
 Foto in vier Abschnitte zerlegen

 Fotovorlage 4X A4 - ausdrucken

 Vorlagen zusammen geklebt

Besonders gut eignen sich Fotos mit vorhandenen Elementen wie Uhren, Papierkörbe, Geländer usw. Eine besondere Anforderung sind bewegliche Teile (wie z.B. Aufzüge).
Die Vorlagen werden anhand der A2-Vorlage entwickelt (Skizzen auf Transparentpapier).
Die Fotoausschnitte müssen groß genug sein (sonst werden die Stencils zu klein).

Schritt 2: Ideenskizzen


Schritt 3: Hin zur Reinzeichung + Korrekturen


Geht gut mit durchpausen auf der Leuchtfläche eines OH-Projektors oder auch auf Transparentpapier. Die Fotovorlage erlaubt eine Art Montage des Stencils auf dem große Foto.


Schritt 4: Stencil ausprobieren - Probeschnitt auf Papier oder auf Laminierfolie + Druck

















Laminierfolie lässt sich gut schneiden; außerdem kann man die Vorlage gut durchzeichnen. Bei den Probedrucken muss man aufpassen, dass kleinere Teile nicht mit hochgehoben werden.
Technik: Stupfpinsel und feine Schwämme; die Farbe darf nicht zu flüssig sein.

Schritt 5: Stencil schneiden (alte Röntgenfilme - hervorragendes Material)
 
Ist etwas sperriger als Laminierfolie, dafür aber sehr durabel. Pappe ist für die meisten Schüler schwieriger. Geht gut mit einem Cutter; Details können aber auch mit Schere geschnitten werden.

Schritt 6: Druck und Fotomontage
Wichtig sind gut ausgeleuchtete Aufnahme (draußen machen). Mit GIMP zwei Ebenen anlegen, freistellen und aufeinander kopieren.
Schritt 6: An eine Wand sprühen
Immer mit Mundschutz! Farbe beachten (manche Wände sind ziemlich dunkel - da muss dann helle Farbe her).
Alternative zu "echten" Sprühfarben: Kreidespray (Achtung Lösungsmittel!!!)


Kriterien zur Bewertung der Arbeit
  • Formales - Stencil / Text / Kommentar
  • Techniken  - angemessene Verfahren, saubere Ausarbeitung, stencilgerecht
  • Komposition - Positionierung im Raum, Einbettung in Raummotive, farbige Anlage, kontrastgestaltung 
  • Ausführungsgestaltung - Proportionen, Farbgebung, Modellierung der Motive, Einbeziehung des Hintergrundes, positiv-negativ-Formen, Form-Fond-Verhältnis
  • Differenzierung - Visualisierung von „Tempo“ durch gestalterische Mittel, Einbindung der Stege und Inseln, Ränder und Überlappungen
  • Konsistenz - In sich konsistente Technik, angemessene Motivumsetzung, angemessene Einbeziehung von Gestaltungsmitteln
  • Motivauswahl - Entsprechung zum Thema, Schwerpunkt erkennbar, 
  • Eigenständigkeit - differenzierte und eigenständige Umsetzung der eigenen Konzepte
  • Text und Kommentare - Aussagen zu Stencils/Künstlern, Thematisieren von Entwurfsreihen, Inhalten, Gestaltung, Problemlösungen